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Erleben Sie Paris im warmen Sonnenschein des Frühsommers und an langen warmen Abenden

Hotel Hotel Oceania Porte de Versailles
3 Tage, DZ/ÜF inkl. Flug


Unsere Top Ten für Kultururlaub

Fragen & Antworten zu Paris

Kostet der Cappuccino in Paris wirklich 15 Euro?

In welchem Fünf-Sterne-Hotel haben Sie denn Kaffee getrunken? Es ist tatsächlich so, dass an einigen Stellen von Paris der Nepp blüht – vor allem auf dem Champs-Elysées können Sie in einem Straßencafé tatsächlich mit 8-10 Euro für ein Heißgetränk zur Kasse gebeten werden.  Auch in der Gegend um die alte Oper (Palais Garnier) und dem Boulevard Haussmann sowie auf dem Montmartre sind die Preise gesalzen. Schauen Sie also erst einmal auf die draußen ausgehängte Karte, ehe Sie sich niederlassen und erforschen Sie die kleineren Nebenstraßen – hier finden sich zahlreiche Lokale mit fairen Preisen, in denen auch Einheimische verkehren.

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Sind die Schlangen vor dem Louvre wirklich so furchtbar?

Das kommt drauf an wann und wo Sie Schlange stehen. Morgens windet sich die Schlange vor dem Haupteingang, der berühmtem Glaspyramide im Innenhof des Louvre, einmal ums Gebäude, nachmittags ist es wesentlich leerer. Ab 16 Uhr ist der Eintritt außerdem verbilligt. Weitere Eingänge gibt es in der Galerie du Carrousel, Port des Lions und in der Passage Richelieu (nur wenn man schon einen Museumspass oder eine Eintrittskarte hat). Bestellen Sie Ihre Karte am besten schon zuhause im Internet oder legen Sie sich den Paris Museum Pass zu, den Sie außer in den Museen auch am Flughafen und im Verkehrsbüro kaufen können. Der Pass kostet 30€ für 2 Tage, 45€ für 4 Tage und 60€ für 6 Tage. Eine Liste aller teilnehmenden Museen und Sehenswürdigkeiten finden Sie hier: http://www.parismuseumpass.com/fr/musees_liste_nom.php

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Lohnen sich die berühmten Nachtclubs rund um den Place Pigalle?

Paris bemüht sich sehr den Ruf des frivolen „oh là là“-Sündenpfuhls zu erhalten, doch ob die berühmten Shows von Moulin Rouge, Lido, Crazy Horse und Folies Bergères ihr Geld wert sind, muß jeder für sich entscheiden. Ohne Abendessen werden für Eintrittskarten und die obligatorische halbe Champagnerflasche 100-120 Euro fällig, mit Essen das Doppelte. Die Atmosphäre in Pigalle – der „größten Mausefalle“ – lässt sehr zu wünschen übrig. Horden vorwiegend männlicher Touristen schieben sich über den Bürgersteig, während der Boulevard Pigalle mit Reisebussen verstopft ist.

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Ich habe gehört es gibt eine geführte Tour auf den Spuren des „DaVinci Codes“?

Kaum ein Buch hat in den letzten Jahren wohl so eine Hype ausgelöst wie Dan Browns Verschwörungskrimi „Der DaVinci Code“. Man kann tatsächlich auf den Spuren des Buches wandeln und einige Orte besuchen an denen Szenen des Films gedreht wurden, z.B. der Louvre und die Kirchen  St.Germain des Prés und St.Sulpice.

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Sind die Franzosen wirklich so unfreundlich?

Ein scheinbar nicht auszurottendes Klischee. Wie überall gibt es in Frankreich „solche und solche“. Der Franzose tut sich zwar schwer mit Fremdsprachen, aber welcher Deutsche kann schon von sich behaupten, andere Sprachen fließend zu sprechen? Da die Deutschen außerdem keinen so großen Anteil am Touristenaufkommen in Frankreich haben, kann man wirklich nicht erwarten, dass jeder Dienstleister mit Ihnen Deutsch spricht. Mit ein paar Brocken Französisch und Englisch werden Sie sehr gut fahren und Sie werden merken, wie Ihnen die Menschen entgegenkommen. Dass sich der modebewusste Pariser nicht gerade darüber freut wenn Touristen in papageienbunter Freizeitkleidung über den eigentlich noblen Prachtboulevard Champs-Elysées wandern, ist nachvollziehbar. Heben Sie sich die Shorts für den Strand auf und machen Sie sich etwas zurecht, wenn Sie Paris besuchen. Sie zeigen damit Respekt vor der Stadt und ihren Einwohnern.

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